EPIGENETIK: DER SCHLÜSSEL ZU DEINER INDIVIDUELLEN GESUNDHEIT

Weil Gesundheit kein Zufall ist.

Warum fühlen sich manche Menschen trotz einer vermeintlich gesunden Ernährung müde und energielos? Warum funktioniert dasselbe Ernährungskonzept bei einem Menschen hervorragend und beim nächsten überhaupt nicht? Und warum altern wir unterschiedlich, obwohl sich unser Lebensstil auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so sehr unterscheidet?

Menschen sind individuell. Stoffwechsel, genetische Voraussetzungen, Ernährung, Bewegung, Stress, Schlaf, Lebensgeschichte und Umwelt unterscheiden sich. Für mich ist deshalb eine Medizin und Gesundheitsberatung am Puls der Zeit vor allem eines: personalisiert.

Unsere Gene sind nicht unser Schicksal

Unsere genetische Ausstattung begleitet uns ein Leben lang. Sie ist jedoch nicht allein dafür verantwortlich, wie gesund und leistungsfähig wir sind oder wie wir altern.

Die Epigenetik untersucht Regulationsmechanismen, über die unter anderem Umwelt und Lebensstil die Genaktivität beeinflussen können. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stress und weitere Faktoren stehen mit diesen biologischen Prozessen in Wechselwirkung.

Das fasziniert mich an der Epigenetik besonders: Wir können unsere DNA-Sequenz nicht einfach verändern, sehr wohl aber viele der Einflüsse, denen unser Körper täglich ausgesetzt ist.

Damit verändert sich auch mein Blick auf Gesundheitsberatung. Allgemeine Empfehlungen können eine Basis schaffen. Wirklich interessant wird es aber, wenn wir herausfinden, was ein bestimmter Mensch in seiner aktuellen Lebenssituation tatsächlich braucht.

Der Mensch ist mehr als seine Werte

Nach 20 Jahren Erfahrung in Ernährungsmedizin, Mikronährstoffen, Bewegung und Gesundheitsberatung bin ich von einem überzeugt: Ein Konzept kann wissenschaftlich noch so gut sein. Wenn es nicht zum Menschen passt, wird es langfristig wenig bewirken.

Deshalb gibt es für mich weder die perfekte Ernährung für alle noch das eine Trainingsprogramm oder Supplement, das jeder Mensch braucht.

Laborwerte und Analysen liefern wichtige Informationen. Entscheidend ist, sie im Zusammenhang zu betrachten. Wie lebt dieser Mensch? Wie ernährt er sich? Wie viel bewegt er sich? Wie schläft und regeneriert er? Welche Belastungen bestimmen seinen Alltag? Was möchte er erreichen und was lässt sich realistisch umsetzen?

Ich verbinde dabei Ernährungsmedizin, Epigenetik, Longevity, Mikronährstoffwissen, Fitness und Mentaltraining mit etwas, das für mich genauso wichtig ist wie Fachwissen: Empathie.

Personalisierte Gesundheit statt Gießkannenprinzip

Gesundheit ist komplex. Deshalb möchte ich nicht möglichst viele Maßnahmen empfehlen, sondern die richtigen Stellschrauben für den einzelnen Menschen finden.

Eine epigenetische Analyse kann dabei ein zusätzlicher Baustein sein, um individuelle biologische Zusammenhänge zu betrachten und daraus gemeinsam mit weiteren Informationen sinnvolle Maßnahmen abzuleiten.

Dabei interessieren mich nicht Daten um der Daten willen. Mich interessiert, was wir daraus für das reale Leben machen können.

Vielleicht braucht es Veränderungen bei der Ernährung. Vielleicht eine gezieltere Trainingssteuerung, mehr Regeneration oder einen anderen Umgang mit Stress. Auch die Versorgung mit Mikronährstoffen kann individuell betrachtet werden. Oft ist es nicht die eine große Veränderung, sondern das Zusammenspiel verschiedener Faktoren, das den Unterschied macht.

Das Konzept soll zum Menschen passen und nicht der Mensch zum Konzept.

Longevity bedeutet Lebensqualität

Wir werden alle älter. Viel spannender finde ich die Frage, wie wir diese zusätzlichen Lebensjahre verbringen.

Für mich bedeutet Longevity, möglichst lange gesund, körperlich und mental leistungsfähig, selbstständig und voller Lebensfreude zu bleiben. Mit ausreichend Energie für den Alltag, Kraft und Muskulatur, mentaler Klarheit und einem Körper, in dem man sich wohlfühlt.

Das kalendarische Alter läuft für uns alle weiter. Biologische Alterungsprozesse sind dagegen komplex und werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stress, Stoffwechselgesundheit und andere Lebensstilfaktoren gehören zu den Bereichen, an denen wir ansetzen können.

Das ist für mich modernes Anti-Aging: nicht gegen das Alter kämpfen, sondern möglichst gut altern.

Wissen, Erfahrung und Empathie

Meine Aufgabe sehe ich nicht darin, einen Menschen in ein fertiges Programm zu stecken. Ich möchte verstehen, wo er gerade steht, was er erreichen möchte und welche Maßnahmen dafür tatsächlich sinnvoll sind.

Dafür verbinde ich wissenschaftliches Wissen mit 20 Jahren Erfahrung aus Pharmazie, Ernährungsmedizin, Mikronährstoffen, Bewegung und Gesundheitsberatung sowie meinem heutigen Schwerpunkt auf Epigenetik und Longevity.

Und trotz aller modernen Diagnostik bleibt für mich ein Faktor unverzichtbar: Empathie.

Gesundheit muss im echten Leben funktionieren. Sie braucht keine Perfektion, sondern Wissen, gute Entscheidungen und eine Strategie, die langfristig umsetzbar ist.

Mein Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihr individuelles Potenzial auszuschöpfen und möglichst lange das zu erhalten, was im Alltag unbezahlbar ist: Gesundheit, Energie, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Unlock your potential.

Weil Gesundheit kein Zufall ist.

Mag. pharm. Magdalena Maria Adamer
Pharmazeutin | Ernährungsmedizin | Epigenetik | Longevity | Fitness & Mentaltraining

HBOT: Leistungsfähigkeit, Regeneration und Longevity unter Druck

Unsere Welt verlangt viel. Berufliche Verantwortung, permanente Erreichbarkeit, Training, Familie, Termine und der eigene Anspruch, dabei körperlich und mental leistungsfähig zu bleiben. Regeneration wird dadurch zunehmend zu etwas, das wir bewusst einplanen müssen.

Für mich gehört genau das zu moderner Präventivmedizin: nicht erst aktiv zu werden, wenn die Energie fehlt oder der Körper deutliche Signale sendet, sondern frühzeitig in Gesundheit, Leistungsfähigkeit und gesundes Altern zu investieren.

Eine Methode, die dabei zunehmend Aufmerksamkeit bekommt, ist die hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBOT.

Was passiert bei HBOT?

HBOT steht für Hyperbaric Oxygen Therapy. Dabei wird medizinischer Sauerstoff unter erhöhtem Umgebungsdruck eingeatmet.

Unter normalen Bedingungen wird der größte Teil unseres Sauerstoffs an Hämoglobin gebunden transportiert. Durch den erhöhten Druck während einer HBOT Sitzung steigt zusätzlich der Anteil des physikalisch im Blutplasma gelösten Sauerstoffs deutlich an. Dadurch können Gewebe intensiver mit Sauerstoff versorgt werden.

Das macht die Methode nicht nur für ihre etablierten medizinischen Einsatzgebiete interessant. Auch in den Bereichen Regeneration, Performance und Longevity wird intensiv untersucht, welche Anpassungsprozesse wiederholte HBOT Anwendungen auslösen können.

Energie und Leistungsfähigkeit beginnen auf Zellebene

Wer langfristig leistungsfähig bleiben möchte, kommt an den Mitochondrien nicht vorbei. Sie stellen über die oxidative Phosphorylierung einen wesentlichen Teil unseres ATP bereit und damit jene Energie, die unsere Zellen für ihre Arbeit benötigen.

HBOT nur auf „mehr Sauerstoff“ zu reduzieren, wäre allerdings zu kurz gegriffen. Interessant sind vor allem die biologischen Reaktionen auf wiederholte Hyperoxie und die damit verbundenen Anpassungsmechanismen. Untersucht werden unter anderem Einflüsse auf Angiogenese, Stammzellmobilisierung, mitochondriale Funktionen, Entzündungsprozesse und Geweberegeneration.

Für Menschen, die beruflich oder sportlich viel leisten, eröffnet sich damit ein spannendes Forschungsfeld: Wie können wir Regeneration gezielter unterstützen und gleichzeitig unsere körperliche und mentale Leistungsfähigkeit möglichst lange erhalten?

Anti-Aging: Was haben Telomere mit HBOT zu tun?

Besonders faszinierend wird HBOT für mich beim Thema biologisches Altern.

Telomere sitzen an den Enden unserer Chromosomen und schützen unser Erbgut. Mit zunehmender Zahl an Zellteilungen werden sie tendenziell kürzer. Ihre Länge ist deshalb einer von mehreren Biomarkern, die im Zusammenhang mit zellulärer Alterung untersucht werden.

Eine viel beachtete Studie untersuchte bei gesunden älteren Erwachsenen ein mehrwöchiges HBOT Protokoll. Dabei wurden nach wiederholten Behandlungen Veränderungen der Telomerlänge bestimmter Immunzellpopulationen sowie eine Abnahme verschiedener seneszenter T-Zell-Populationen beobachtet.

Das ist aus Longevity Sicht ausgesprochen interessant. Es bedeutet allerdings nicht, dass eine einzelne HBOT Sitzung die Telomere verlängert oder den Alterungsprozess einfach zurückdreht. Die Daten stammen aus einem spezifischen, intensiven Behandlungsprotokoll und müssen durch weitere Forschung bestätigt werden.

Trotzdem zeigt diese Forschung, wie spannend HBOT inzwischen auch für die Biologie des Alterns geworden ist.

Longevity bedeutet für mich auch Performance

Beim Thema Anti-Aging denke ich nicht zuerst an Falten. Mich interessiert vielmehr die Frage, wie wir mit 50, 60, 70 oder 80 Jahren leben wollen.

Haben wir ausreichend Energie? Können wir uns bewegen, trainieren und reisen? Sind wir mental leistungsfähig? Können wir unseren Alltag selbstbestimmt gestalten und das Leben tatsächlich genießen?

Genau deshalb gehören Performance und Longevity für mich zusammen. Es geht nicht darum, dem Alter hinterherzulaufen, sondern möglichst lange körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Ernährung, Bewegung, Muskelmasse, Schlaf, Stressmanagement und eine individuell passende Mikronährstoffversorgung bilden dafür weiterhin die Basis. Moderne Verfahren wie HBOT können diese Basis nicht ersetzen, aber sie können einen interessanten zusätzlichen Baustein darstellen.

Me Time einmal anders gedacht

Selfcare wird häufig mit Wellness gleichgesetzt. Für mich bedeutet sie wesentlich mehr.

Eine Stunde bewusst aus dem Alltag auszusteigen, das Smartphone zur Seite zu legen und dem Körper Raum für Regeneration zu geben, ist heute fast schon Luxus. Wenn diese Zeit gleichzeitig mit einem modernen präventivmedizinischen Ansatz verbunden wird, bekommt Me Time eine völlig andere Bedeutung.

Nicht aus Angst vor dem Älterwerden, sondern aus Wertschätzung für den eigenen Körper.

Wir können nicht verhindern, dass die Welt viel von uns verlangt. Wir können aber beeinflussen, wie gut wir dafür aufgestellt sind.

Leistungsfähig bleiben, Regeneration ernst nehmen und die eigene Gesundheit aktiv gestalten: Für mich ist das Longevity am Puls der Zeit.

Mag. pharm. Magdalena Maria Adamer
Pharmazeutin | Ernährungsmedizin | Epigenetik | Longevity

Weil Gesundheit kein Zufall ist.

Vitamin D: Warum die richtige Dosis so individuell ist wie wir selbst

Vitamin D ist weit mehr als ein „Knochenvitamin“. Es gehört zu den wichtigen Regulatoren unseres Immunsystems: Es unterstützt die angeborene Immunabwehr und hilft gleichzeitig dabei, überschießende Reaktionen des erworbenen Immunsystems zu regulieren. Gerade im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen ist diese immunmodulierende Funktion besonders spannend.

Doch dabei zeigt sich etwas, das für mich weit über Vitamin D hinausgeht: Wir Menschen sind unterschiedlich – und genauso unterschiedlich kann unser Bedarf an Mikronährstoffen sein.

Ein Blutwert erzählt nicht immer die ganze Geschichte

Wie gut unser Körper Vitamin D aufnehmen, aktivieren, transportieren und schließlich an seinen Rezeptoren nutzen kann, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Auch genetische Varianten im Vitamin-D-Stoffwechsel können dazu beitragen, dass Menschen unterschiedlich auf die gleiche Supplementierung reagieren.

Hinzu kommen weitere Faktoren. Im Newsletter werden beispielsweise Magnesium als wichtiger Cofaktor der Vitamin-D-Aktivierung sowie hormonelle Einflüsse auf den Vitamin-D-Stoffwechsel beschrieben.

Genau deshalb halte ich wenig von pauschalen Empfehlungen nach dem Prinzip: „Davon braucht jeder dieselbe Menge.“

Food First – aber nicht Food Only

Meine Basis bleibt immer der Food-First-Ansatz: Nährstoffe sollten möglichst über eine abwechslungsreiche, hochwertige und nährstoffreiche Ernährung aufgenommen werden.

Doch dieser Ansatz hat Grenzen. Vitamin D ist dafür ein perfektes Beispiel. Hier spielen neben der Ernährung insbesondere die körpereigene Bildung und individuelle Faktoren eine wichtige Rolle. Der Newsletter zeigt zudem, dass nicht allein der gemessene Vitamin-D-Spiegel über die biologische Wirkung entscheidet.

Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht:

„Wie viel Vitamin D sollte man nehmen?“

Sondern:

„Was braucht dieser Mensch?“

Und genau hier beginnt für mich moderne Prävention: individuelle Situation betrachten, Ernährung optimieren, relevante Werte bestimmen und Mikronährstoffe dort gezielt ergänzen, wo es sinnvoll und notwendig ist. Hochdosierte Vitamin-D-Therapien gehören dabei ausdrücklich in ärztlich überwachte Hände.

Mein Fazit

Personalisierte Medizin bedeutet für mich, den Menschen und nicht nur einen Laborwert zu behandeln.

Jeder Mensch sollte jene Nährstoffe in der Menge bekommen, die sein Körper tatsächlich benötigt. Nicht mehr, nicht weniger und nicht nach Schema F.

Eine hochwertige Ernährung bildet die Basis. Gezielte Diagnostik und individuell abgestimmte Mikronährstoffe können sie dort ergänzen, wo Food First alleine an seine Grenzen kommt.

Und wenn wir dieses Wissen mit Bewegung, Lifestyle und vor allem viel Empathie für den einzelnen Menschen verbinden, entsteht für mich echte personalisierte Medizin.

Denn das Ziel ist nicht, möglichst viele Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Das Ziel ist, dem Körper genau das zu geben, was er braucht, um sein individuelles Potenzial bestmöglich zu entfalten.

Jung bleiben – gesund altern !

Nichts ist gefragter als das Wissen über Anti-Aging.

Doch noch viel wichtiger, als lange jung zu bleiben, ist gesund alt zu werden. Wie das geht ist gar nicht so schwierig. Wir können durch einfache Tricks unseren Organismus dabei unterstützen.

Du willst mehr erfahren und hast keine Zeit nach Innsbruck zu kommen? Dann schreibe mir einfach eine persönliche Nachricht.

Glycin – die schlaue Variante zu süßen!

Ihr fragt euch, ob es nicht nur einen harmlosen Süßstoff gibt, sondern vielleicht sogar einen gesunden?

 Glycin zählt somit zu den semi-essentiellen (bedingt lebensnotwendigen) Aminosäuren.

Glycin: Kollagen-> gelenke, knochen, sehnen, Bänder. Wichtig für Kreatinsynthese und damit Mukipower. Es ist wichtig für die Hämsynthese -> Eisen/Blutbildung. Außerdem ist es einer der stärksten Entgifter der Leber. Die Gallensäuren steuern die Fettverdauung. Im Zentralnervensystem hat Glycin die Funktion als inhibitorischer Neurotransmitter.

  • Baustein für Struktur- und Funktionsproteine im Körper -> BINDEGEWEBE, SEHNEN, BÄNDER, KNOCHEN, GELENKE!
  • Ausgangssubstanz für körpereigene Substanzen wie KREATIN
  • Bestandteil des körpereigenen Antioxidans Glutathion und somit SCHUTZ & ENTGIFTUNG DER LEBER
  • Beteiligt an der Synthese von Häm (SAUERSTOFFTRANSPORT; EISENSTOFFWECHSEL)
  • Trägt dazu bei, dass wir abends abschalten können und eine RUHIGE NACHT erfahren
  • FETTSTOFFWECHSELTURBO: es Fördert die Entstehung von Gallensäuren

Die Weizen-Nudeln, die gesund und schlank machen

Von diesen Nudeln kannst du dich ohne Reue satt essen und sie schmeckt selbst Menschen, die an Glutenunverträglichkeit leiden.

Das Pharaonenkorn, Saragolla (Triticum turgidum durum) ist ein Urgetreide aus der Familie des Khorasan-Weizens, das im 4.Jh n. Chr. in Mittelitalien eingeführt wurde.

Beim Anbau dieses Weizenkorns wird vollkommen auf den Einsatz von Pestiziden, Unkrautvernichtungsmitteln wie Glyphosat und Kunstdünger verzichtet. Nach der Ernte wird der Weizen bei langsamer Drehgeschwindigkeit in einer echten Steinmühle gemahlen. Die Pasta wird dann über Bronze bei niedrigen Temperaturen langsam getrocknet.

Diese Pasta ist nahrhaft, gesund und zeichnet sich durch ihren geringen Gluten-Gehalt aus. Sie ist reich an Proteinen, Ballaststoffen, essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen. Selen, Magnesium, Zink und Beta-Carotin sind reichlich enthalten und diese Nudeln haben tatsächlich antioxidative Eigenschaften. Da das Gluten im Khorasan-Weizen schon aufgespalten ist, kann man es viel besser verdauen. Es eignet sich sogar für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Es gibt neue Studien, die zeigen, dass der Verzehr von Khorasan-Weizen-Produkten das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten, den Blutzucker, LDL- und Gesamt-Cholesterin senkt und besonders positiv für unsere Nerven ist.

Die Pasta ist also eine geballte Ladung an Genuss, die Gesundheit spendet. Durch die enthaltenen Vitalstoffe wird auch der Stoffwechsel angeregt und so mehr Nahrungskalorien umgesetzt, anstatt angesetzt.

Das beste jedoch ist, dass die Pasta einfach schmeckt wie direkt vom Lieblingsitaliener. Genuss ohne Reue!

Gelassen durch den Sommer:

Kurzzeitiger Stress an sich ist nichts Negatives. Dauert der Stress aber über einen langen Zeitraum an, kommt dies einer ständigen Flucht gleich. Das lässt einen Nachts nicht gut schlafen und beeinflusst die Leistungsfähigkeit und Resilienz im Alltag.

Dauerstress entleert deine Akkus und macht dich auf lange Sicht krank, träge und dick. Dem Körper fehlt ganz einfach die Zeit zur Regeneration, welche nur in stressfreiem Zustand erfolgen kann. Dazu aber muss unser Nervensystem am Ende des Tages auf Regeneration und Entspannung umschalten.

Die Ernährung von heute ist häufig verarbeitet und unser Obst und Gemüse kommt sich erntefrisch direkt auf unseren Teller. Auch haben wir verlernt saisonal und regionale Kost zu konsumieren. Die Hektik des Alltags verlangt und viel ab und hält uns häufig davor ab und wirklich nährstoffreich zu ernähren.

Viel schlimmer noch: Verarbeite Lebensmittel rauben uns auch noch die Nervennährstoffe, die uns eigentlich Kraft und Widerstandsfähigkeit geben sollen.

Du willst dem entgegenwirken, deine Akkus laden und gelassen auch in stressigen Zeiten sein? Es gibt ein paar sehr wirksame Kräuter und Mikronährstoffe, die dich dabei bestens unterstützen. Du wirst den Unterschied merken.

Wer mehr erfahren will, kann sich gerne per Mail bei mir persönlich melden.

Gesunde Ernährung?

Mit diesen 4 Tipps gelingt es !

Es gab noch nie so eine bunte Obst- und Gemüseabteilung wie heute. Unzählige Firmen bieten die unterschiedlichsten Nahrungsergänzungsmittel an und doch gibt es so viele ernährungsassoziierte Erkrankungen wie nie zuvor.

Jeder Ernährungsexperte weiß eine andere Lösung. Selten führen diese „Weisheiten“ jedoch nicht zum Ziel. Die Verunsicherung unter den Menschen ist groß. Jeder möchte sich bewusst und gesund ernähren, doch wie geht das denn wirklich?

Ich habe 4 Grundregeln einer gesunden Ernährung, mit denen Sie einen großen Beitrag zu einem gesunden Lebensstil und mehr Vitalität und Gesundheit tun ohne komplizierte Diäten durchführen zu müssen.

  1. Wähle jede Lebensmittel mit der kürzesten Inhaltsstoffliste.
  2. Esse keine Lebensmittel, die deine Oma nicht schon kannte.
  3. Ernähre dich regional und saisonal.
  4. Trinke nicht deine Kalorien.

Endlich erholsam Schlafen

Schlafen klingt so einfach: Ins Bett legen, Augen schließen und einschlafen. Warum passiert es dann, dass wir oft stundenlang wach im Bett liegen? Verantwortlich für den Mechanismus des Einschlafens ist ein kompliziertes Zusammenspiel unterschiedlicher Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter). Aktivierende Neurotransmitter müssen gehemmt, und beruhigende Neurotransmitter müssen vermehrt gebildet und ausgeschüttet werden. Eine erhöhte Konzentration von anregenden Neurotransmittern (vor allem durch bewegende Erlebnisse untertags) erschwert das Einschlafen. Fördert man die Bildung beruhigender Nervenbotenstoffe durch Nährstoffe und Pflanzenstoffe, so kann die Einschlafzeit verkürzt werden.

Zusätzlich wird im Zuge der Schlafregulation aus Serotonin – ebenfalls einem Neurotransmitter – im Gehirn das schlaffördernde Hormon Melatonin gebildet. Die Bildung und Ausschüttung von Melatonin ist abhängig von Dunkelheit: Das Auge ist mit der Gehirnregion, in der Melatonin gebildet wird, verbunden. Erst wenn Sensoren in der Netzhaut melden, dass es dunkel wird, wird die Melatoninsynthese angeregt. Hierbei wurde auch ein 12 Stunden Rhythmus festgestellt.
Altersbedingt, aber auch bei Personen, die abends blauem Licht (Fernseher, Computer) ausgesetzt sind, bei Schichtarbeitern und bei Fernreisenden (Jetlag) ist die Melatoninbildung eingeschränkt. Dadurch kommt es zu einer Verlängerung der Einschlafzeit. Durch Einnahme von Melatonin, das über die Schleimhaut besonders schnell in den Blutkreislauf gelangt, kann die körpereigene Melatoninmenge erhöht werden und somit die Einschlafzeit verkürzt werden.

Nicht zuletzt aber ist die körpereigene Melatonin-Bildung auch abhängig von unserer Ausstattung mit bestimmten Mikronährstoffen. Ist auch nur einer dieser Mikronährstoffe in den Körperspeichern unterrepräsentiert, ist auch die Melatonin-Synthese eingeschränkt.

Will man mit Melatonin seinen Schlaf optimieren, muss man jedoch auf einiges bei der Nahrungsergänzung achten. Neben der sublingualen Darreichungsform müssen spezielle Cofaktoren mit im Produkt integriert sein, damit keine Toleranz oder Abhängigkeit entsteht und Sie von der Wirkung im vollen Umfang profitieren können.

Wer hier im Dschungel der Einschlaf- und Durchschlafhilfen ein wenig verloren ist und sich bei diesem heiklen Thema gerne fachlichen Rat einholen möchte, kann mir sehr gerne eine persönliche Mail schreiben: mm@adamer.eu oder magdalena-maria@adamer.eu!

NATUeRlich gegen Übergewicht!

Adiponectin ist ein Signalstoff, der aus Fettzellen freigesetzt wird und invers korreliert mit dem Aufkommen an Übergewicht und dessen metabolischen Folgen für unsere Gesundheit. Maßnahmen wie Gewichtsreduktion und Kalorienrestriktion heben den Adiponectinspiegel im Körper und führen zu verbesserter Insulinsensibilität. Aus diesem Grund ist Adiponectin ein vielversprechender therapeutischer Angriffspunkt bei der Entwicklung neuartiger Arzneien gegen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, dem Metabolischen Syndrom und der stetig steigenden Zahl an Übergewichtigen in der Bevölkerung.

Berberin, ein Pflanzenstoff, der in der Berberitze vorkommt und aus dieser gewonnen wird, gehört zu den Alkaloiden. Schon seit sehr langer Zeit wird er wissenschaftlich untersucht und glänzt durch seine entzündungshemmende, antivirale und antioxidative Wirkung.

Neueste Studien demonstrieren aber vor allem den positiven Effekt von Berberin auf den Blutzuckerstoffwechsel. Es aktiviert ein Schlüsselenzym der Energiegewinnung und erhöht dadurch die Insulinsensibilität signifikant. Weiters wird auf diesem Weg auch die Cholesterinsynthese beeinflusst, wodurch es zum Abfall erhöhter Blutfettwerte kommt.

In einer Zeit, in der Übergewicht, Fettleber und Diabetes zu den Volkskrankheiten zählen und das Gesundheitssystem enorm belasten, erscheint dieser Pflanzenstoff als wertvolles Ergänzungsmittel, das schwerwiegende Folgeerkrankungen eindämmen kann.

Die Natur hat uns so viele wertvolle Pflanzenstoffe geschenkt, die uns und unserer Gesundheit dienlich sein können. Es ist an der Zeit sie zu nutzen und nicht auszubeuten.